Abmahnwellen im Internet
Haben Sie auf Ihrer Website auch die Adresse und speziell die E-Mail Adresse zur Vermeidung von Spam als Bilddatei dargestellt? Wenn Sie Gewerbetreibender im weitesten Sinn des Wortes sind, können sie sich auf was gefasst machen. Auf eine Abmahnwelle nämlich. Diese und andere nicht offensichtlich sinnvolle Regelungen gelten im deutschen Teil des Internets - und kosten viele Unternehmer schön Geld.
Findige Rechtsanwälte haben in der undurchsichtigen Rechtssprechung bei Webseiten und Wettbewerbsrecht eine Marktlücke entdeckt und mahnen – immer im Auftrag von Wettbewerbern – massenhaft ab, wobei die Gebühren für so eine Abmahnung mehrere hundert Euro betragen können. Man hat schon von Anwälten gehört, deren Ehefrau mangels geeignetem Mandanten schnell mal eine passende Firma aufgemacht habe.
Natürlich kann man einen Rechtanwalt beauftragen, die eigene Website zu prüfen und bei jeder Gesetzesänderung zu aktualisieren. Eine andere Lösung wäre es, sich komplett von dem ganzen Problem zu verabschieden, beispielsweise durch die Gründung einer Unternehmung in Österreich, die die Website betreibt. Ausländische Unternehmen sind von vergleichbaren Abmahnwellen wie in Deutschland bisher verschont geblieben, den Abmahnern ist es zu viel Arbeit dort und das Prozessrisiko ist viel höher für sie (besser noch drei Deutsche abmahnen …)
Royce Business Centers bieten im grenznahen Salzburg deutschen Unternehmen eine österreichische Adresse, die für ein Impressum ganz hervorragend geeignet ist. Die Kosten sind gering, eine Firmengründung relativ einfach.
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